Schillerstraße – Sind wir nicht alle ein bißchen …

Wenn Alter (k)eine Rolle spielt – Innovatives Theaterprojekt von Theater/Baum/Schere

Im Zuge ihrer Masterarbeit im Bereich Weiterbildung (Lebensbegleitende Bildung) haben die Pädagoginnen Sabine Aigner und Alexandra Schwarzenbacher von Theater/Baum/Schere mit einer Gruppe von älteren Personen (im Alter von 57 bis 82 Jahren) ein innovatives Theaterprojekt ins Leben gerufen.  Das aus Improvisationen im Jahr 2015 entstandene Theater „Schillerstraße“ wurde partizipativ mit den Laiendarsteller_innen erarbeitet, das Resultat ist ein Stück der ganz besonderen Art, dass die Zuseher_innen alles vergessen lässt, was sie über die Generation 55+ zu wissen glaubten.


Zum Stück: Ein Koffer, eine Lupe, ein mysteriöser Faden. Nicht nur dieser spinnt sich in die Geschichte. Die illustre Runde spielt sich von der Haltestelle bis zum Geburtstagsfest, das für niemanden bestimmt zu sein scheint. Doch schließlich löst sich alles auf. In der Schillerstraße … Ein Stück über die alltäglich verspielten Nebensächlichkeiten.
Sind wir nicht alle ein bisschen ….

Von und mit Karin Lämmerhofer, Dorothea Hermes, Heide Gross-Gaidoschek, Klaus Jagersberger, Eugen Gross

Regie, Inszenierung: Alexandra Schwarzenbacher und Sabine Aigner

Produktion 2014 (c) theater/baum/schere

Die Premiere fand im Zuge der Spielereise des Landes Steiermark „Begegnen- Begeistern – spielend Bilden“ am 20.5.2015 im Jugendzentrum [aus]Zeit in Gleisdorf statt. Weitere Aufführungen fanden im Stockwerk Jazz Graz, im Bildungshaus Schloss Retzhof (Leibnitz), im Kistl (Graz), im Bezirkspflegeheim Mürzzuschlag und im Zuge der Europäischen Theaternacht im Spiel!Raum Kapfenberg statt.